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Wir über uns

Blick in die Geschichte der DOG-Kreisgruppe

Geschichtliche Entwicklung

Die Gründung der DOG-Kreisgruppe Odenwald fand am 25. Mai 1952 in der Erbacher Festhalle (jetzt Werner-Borchers-Halle) nach vorbereitenden Gesprächen in feierlichem Rahmen statt. Zum Vorsitzenden wurde der damalige Landrat Georg Ackermann (Beerfelden) gewählt, der von 1952 bis 1968 amtierte. Ihm folgte der Bundestagsabgeordnete Heinrich Ritzel (Michelstadt) von 1968 - 1971. Landtagsabgeordneter Franz Radomicki (Erbach) übernahm 1971 den Vorsitz und setzte durch viel Idealismus und als Förderer der Jugend und des Sports unvergessene Akzente.

Ab Februar 1988 lenkte der damalige Lützelbacher Bürgermeister und Kreisfußballwart Fritz Walter die Geschicke der DOG-Kreisgruppe und baute den Mitgliederstand in seiner kurzen Amtszeit aus, verstarb aber leider plötzlich und unerwartet im Dezember 1988.

Mit Hubert Hey, (Michelstadt), dem ehemaligen Sparkassendirektor, übernahm am 28. April 1989 ein Mann das Ruder, der mit Tatkraft und Ideenreichtum die neue Aufgabe anging und mit Beharrlichkeit und viel Idealismus seine Ziele umsetzte. Sein Hauptanliegen galt der Förderung des Sportnachwuchses und damit verbunden, der Motivation der Jugend zur Leistung. Mit der von ihm 1994 ins Leben gerufenen Aktion "Junge Könner brauchen Gönner", fand er bundesweit in der DOG Beachtung und Anerkennung. Daneben galt sein Bestreben, dem Gewinn neuer Mitglieder, und ihm gelang es, den Mitgliederbestand von knapp 40 bis hin zu zeitweise über 150 auszubauen.

Bei der Jahreshauptversammlung der DOG-Kreisgruppe im April 2008 gab Hey den Vorsitz an Johann Weyrich (Vielbrunn) weiter und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Aufgaben und Ziele der DOG

Die DOG galt seit ihrer Gründung als ein Kreis von Idealisten und kann als einzigartige, große Bürgerinitiative des Sports bezeichnet werden, die sich die Aufgabe stellt und das Sportgeschehen zu begleiten, in Schwerpunkten selbst zu gestalten und uneingeschränkt eigene Initiativen zu entwickeln und damit den Sport insgesamt zu bereichern.

Die These, man darf nicht nur siegen, sondern muss auch verlieren können, dann der Wettkampf, Tränen der Freude aber auch der Enttäuschung im Sport sind so alt wie Olympia selbst. In unserer Odenwälder Heimat hat sich die DOG neben der Pflege olympischer Ideale der sichtbaren Arbeit im Sport verschrieben und die Besten zu fördern. Denn diese stehen oft allein und der Weg zum Spitzensportler oder gar zum Olympioniken ist weit und hart.

Die DOG steht aber auch für enge Kontakte zu den Vereinen und Gemeinden. Denn nur so lernt man immer wieder junge und neue Talente kennen. Dazu gehören auch die Schulen des Odenwaldkreises, die wir ermuntern möchten, uns stärker in den Ablauf des Schulsports einzubeziehen. Letzten Endes stehen wir aber auch für das offene Wort zu den Problemen unserer Gesellschaft. Beispielsweise die mangelnde kindliche Bewegung. Jedes vierte Kind ist schon bei der Einschulung übergewichtig. Deshalb haben wir Patenschaften mit Kindergärten geschlossen und fördern die Bewegung mit Kindern.

Auch die Integration der Zuwanderer ist ein wichtiges Anliegen der DOG. Wir wollen mit Ideen und Aktivitäten versuchen, einen Beitrag dazu zu leisten, denn eine friedliche Zukunft hängt vom spannungsfreien Zusammenleben aller unserer Bewohner ab und eine immer zahlenmäßig stärker werdende Parallelgesellschaft birgt ein zunehmend höheres Sicherheitsrisiko.

Unterstützen wollen wir auch das Ehrenamt, das Motor des Sports ist. Ohne die Hilfe von Menschen, die bereit sind, für andere etwas zu tun, kann unser Vereinsleben nicht funktionieren. Ehrenamt in der Jugend fördert die persönliche Entwicklung junger Menschen, macht sie sicher für die Bühne des Lebens. Ehrenamt im Alter schafft soziale Kontakte und schützt vor Einsamkeit.

 

Vorstand der DOG Kreisgruppe Odenwald:

1. Vorsitzender: Johann Weyrich

2. Vorsitzender: Peter Falter

Geschäftsführung: Christina Schuller

Schatzmeister: Frank Weichel

Pressewart: Gerd Wassner